Für Menschen, die privat Geld in ihre Altersvorsorge investieren möchten, jedoch die Kontrolle über die Verwendung der Geldmittel stets selbst verwalten und einteilen wollen, stellen Fonds-Sparverträge eine attraktive Lösung dar.
Hierbei können Anleger einen Fonds-Sparvertrag bei Finanzinstituten abschließen und selbst über diesen bestimmen. Diese Fonds werden in einem Wertpapierdepot verwahrt und sind dem Inhaber stets zugänglich. Man sollte jedoch stets die Vertragsvariante bei Fonds-Sparplänen nutzen, da die meisten Banken hier kleine Kostenvorteile gewähren, die über die Jahre auch einen kleinen Beitrag zum Fonds und damit zur Altersvorsorge bedeuten.
Je nach Einkommen und finanzieller Situation der interessierten Käufer, kann entweder eine feste Summe eingezahlt werden oder auch monatliche bzw. jährliche Zahlungen vereinbart werden.
Solche Fonds sind bei nahezu allen Banken ab einer monatlichen Mindestsumme von 50 € erhältlich. Auch kann hierbei der Verwendungszweck frei vom Inhaber bestimmt werden. Somit ist es möglich seine Aktien durch Käufe in sicheren Anlagezweigen abzusichern und das Risiko abermals zu minimieren.
Zum Ende der meist vertraglich vereinbarten Laufzeit, kann sich der Anleger entweder die gesamte Summe oder eine monatliche Rente auszahlen lassen. Bei 50 € monatlich über eine Laufzeit von mindestens 20 Jahren, ergibt dies eine angenehme Art von zusätzlicher Rente, welche die Anleger in ihren späteren Jahren hervorragend nutzen können.
Es fallen die üblichen Bearbeitungskosten bei Fonds-Sparverträgen an, die jedoch nicht allzu stark ins Gewicht fallen.
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